L:EA – Advents-Weihnachts- Zusammensitzfeier am 1. Advent

Schon morgens am Tag der Feier schneite es. Auch im Laufe des Tages wurde es nicht weniger. Später erschwerte der Schnee die abendliche Rückfahrt unserer Klienten und Mitarbeiter nach Hause. Die Straßen waren glatt, die Bürgersteige rutschig und unsere E-Rolli Fahrer brachten viel Schnee an ihren Reifen mit in die Geschäftsstelle. Zum Glück kamen alle unversehrt in der warmen Geschäftsstelle an und abends auch wieder nach Hause.

Wir schmückten den Tisch mit Kaffee, Tee, Kuchen und unseren schönen Teelichtern, die wir gebastelt hatten. Da wir beide in der Berufsfachschule mit dem Schwerpunkt Sozialwesen sind, bekamen wir in der Schule die Aufgabe, Teelichter (Teelichthalter) zu basteln. Annika konnte ihre Kreativität an dieser Aufgabe ausleben. Sie bastelte noch zusätzlich zu den Teelichtern viele kleine Weihnachtsmänner aus Draht und schnitt kleine Sternchen für die Tischdeko aus. Unsere Deko kam bei allen gut an und wurde sehr geschätzt. Wir „spendeten“ die Teelichter und die Deko an den Verein, damit unsere Mühe und Arbeit auch in den folgenden Jahren einem guten Zweck dient.

Weihnachtslieder gehören natürlich auch zu einer guten Weihnachtsfeier. Mittlerweile gehört Frau Nölke und ihr Akkordeon zur Tradition der Weihnachtsfeier von L:EA. Leider konnte sie in diesem Jahr durch eine Verletzung nicht so viel wie die Jahre davor auf ihrem Akkordeon spielen. Aber sie spielte so viel wie sie konnte, und wir alle sangen dazu. Besonders beliebt war das Weihnachtslied von Fredrik Vahle bestimmt, weil es doch sehr anders ist als die anderen Weihnachtslieder.

Was wäre eine Weihnachtsfeier ohne Wichteln? Die Regel war: Nichts Neues kaufen, Schrott, den man nicht mehr braucht, von Zuhause mitbringen. Wir beschlossen, dass wir reihum würfeln und derjenige, der eine Sechs würfelt, sich ein Geschenk nehmen darf. Es dauerte eine Weile bis die ersten eine Sechs würfelten. Die Freude darüber war immer sehr groß und nicht zu überhören. Viele Geschenke waren noch sehr gut erhalten, andere waren wirklich Schrott!

Nach der (schrottigen) Bescherung verteilten wir viele kleine Figürchen auf dem Tisch (Ü-Ei-Figuren, Disney-Figuren, usw.…). Jeder suchte sich eine Figur aus, um anschließend reihum eine Weihnachtsgeschichte mit etwas zur Figur Passendem weiterzuerzählen. Das hat uns auch sehr viel Spaß gemacht. Als die erste Geschichte zu Ende ging, wollten alle noch einmal spielen und erzählen. Also suchte sich jeder ein neues Figürchen aus. Bei der zweiten Geschichte vermischte sich irgendwie Weihnachten mit Ostern und es gab viel zu lachen. Wir fanden es sehr wichtig und toll, dass wirklich jeder etwas zu der Geschichte beigetragen hat, und dieses Spiel nur mit allen so gut klappen konnte.
Der Nachmittag war sehr abwechslungsreich und lustig. Wir konnten alle mit einem Lächeln im Gesicht und in froher (Advents-,Weihnachts-, Gemeinschafts-)stimmung den Weg nach Hause antreten.

Lisa und Annika

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